Über mich
Hi, ich bin Romy, bin 18 Jahre alt und in Köln geboren. Meine Kindheit habe ich teils in der rheinländischen Gemeinde Rommerskirchen, teils im rheinlandpfälzischen Cochem an der Mosel verbracht.
Nun, offensichtlich war ich nie dafür gemacht, lange an einem Ort zu bleiben: Mit 11 Jahren ging es dann aufgrund der beruflichen Tätigkeit meiner Mutter für unsere Familie nach Südfrankreich, genauer gesagt in die schöne provenzalische Gemeinde Lorgues im Département Var, wo ich bis heute lebe und zur Schule gehe.
Der Umzug bedeutete für mich und meine große Schwester Lilly: Neues Land, neue Sprache, neue Menschen, neue Freunde. Kurz gesagt: einmal alles auf Anfang.
Rückblickend war dieser Schritt eine der größten Herausforderungen meines bisherigen Lebens und gleichzeitig eine der besten Erfahrungen überhaupt. Ich habe gelernt, offen zu bleiben, auf Menschen zuzugehen und Vertrauen in mich selbst zu entwickeln. Freundschaften entstanden nicht von heute auf morgen, sondern durch Geduld, Mut und die Bereitschaft, mich auf Unbekanntes einzulassen. Diese Zeit hat mir gezeigt, wie sehr persönliches Wachstum aus genau solchen Momenten entsteht.
Ich bin meistens in Bewegung, ziemlich neugierig auf die Welt, und Spaß liegt mir definitiv mehr als Ernst: Ich liebe Humor und spontane Ideen, ich albere auch mal herum und bringe gern ein bisschen Leben in jede Runde. Ich liebe Bewegung, Begegnungen und das Gefühl, über mich hinauszuwachsen.
Sport spielte bei mir auch schon immer eine große Rolle. Ich habe gefühlt jede Sportart einmal ausprobiert: Ob Schwimmen, Fußball, Showtanz, Zumba, Judo oder Turnen, … bis mein Herz schließlich beim Volleyball hängen geblieben ist. Seit fünf Jahren spiele ich jetzt – und ja, ich liebe mein Team mindestens genauso sehr wie den Sport selbst – es bedeutet für mich Freiheit, Gemeinschaft und das Gefühl, Teil von etwas zu sein.
Tiere haben bei mir sowieso einen festen Platz im Herzen, genauso wie meine Freunde, die Sonne und Reisen an neue Orte, in Städte und Länder. Außerdem lese ich sehr gerne – Bücher sind für mich kleine Auszeiten vom Alltag. Und auch Kunst finde ich großartig, vor allem, wenn ich sie in Museen oder Ausstellungen anschauen darf.
Weil Abenteuer scheinbar nie genug sein können, war mir schon lange klar, dass ich nach meinem Abitur die Welt sehen möchte. Andere Länder entdecken, neue Kulturen kennenlernen, Menschen begegnen und Perspektiven erweitern – besonders der Süden Afrikas hat mich dabei schon immer fasziniert.
Nun steh ich kurz vor meinem Schulabschluss und bald ist es soweit: Im Sommer 2026 geht es für mich mit dem Freiwilligenprogramm „weltwärts“ nach Sambia. Neues Land, neue Geschichten, neue Herausforderungen – genau mein Ding.
